Am 11. Februar 2026 fand in Berlin das erste Außenministertreffen der zentralasiatischen Staaten und Deutschlands im Format „C5+1“ statt, an dem eine Delegation unter der Leitung des Außenministers der Republik Tadschikistan, Sirojiddin Muhriddin, teilnahm.
Die Außenminister tauschten sich über wichtige Fragen der internationalen und regionalen Tagesordnung aus und thematisierten zudem die Entwicklung der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Investitionen, humanitäre Zusammenarbeit, Migration und Sicherheit im Rahmen des Formats „C5+1“.
In seiner Rede betonte Sirojiddin Muhriddin, dass Tadschikistan und Deutschland ihre partnerschaftlichen Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft, Investitionen, Energie, Industrie, Bildung, Wissenschaft und Kultur, insbesondere im Bereich der zwischenmenschlichen Kontakte, weiter ausbauen. Es wurde hervorgehoben, dass dieses Treffen den gemeinsamen Willen der zentralasiatischen Staaten und Deutschlands zur nachhaltigen Entwicklung der Region widerspiegelt.
Die Bedeutung der Bemühungen zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels, zur Förderung der Wasser- und Klimaagenda, zur Stärkung des interkulturellen Dialogs, zur Bekämpfung gegenwärtiger Bedrohungen sowie der wesentliche Beitrag Tadschikistans zur Gewährleistung von Frieden und Stabilität in der Region wurden hervorgehoben.
In diesem Zusammenhang wies der Außenminister auf die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit in den genannten Bereichen hin und lud die Anwesenden zur Teilnahme an der 4. Hochrangigen Internationalen Konferenz zur Internationalen Aktionsdekade „Wasser für nachhaltige Entwicklung“, 2018–2028, ein, die vom 25. bis 28. Mai 2026 in Duschanbe stattfinden wird.
Zum Abschluss des Treffens verabschiedeten die Minister eine gemeinsame Deklaration.


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